Sind ERP Systeme mit Linux kompatibel?
Auch wenn in vielen Unternehmen das Betriebssystem Windows noch immer die dominierende Software bei der Pflege der Arbeitsplätze ist, so setzen doch viele Unternehmen auf Lösungen aus anderen Bereichen. Besonders Linux kann sich durch seine Flexibilität als besonders nützlich erweisen. Das Problem bei diesen anderen Systemen ist in vielen Fällen die verfügbare Software. Kann man beispielsweise ERP-Systeme finden, die auch auf Linuxbasis verfügbar sind, oder ist ein Umstieg auf Windows zwingend, wenn man auf die Vorteile einer ERP Software setzen möchte?
Das richtige System für Linux finden
Bei der Suche nach Software für das Linuxsystem gilt es erheblich mehr Hürden zu überwinden als bei der vergleichbaren Suche nach Systemen für Windows. Die Auswahl bei Linux ist sehr eingeschränkt – und dennoch gibt es verschiedene Produkte, die sich sogar auf den Servern mit diesen Systemen einrichten lassen. Wer also auf Software aus dem ERP-Bereich setzen möchte, sollte sich möglichst frühzeitig mit einer Lösung auf Basis des World Wide Web anfreunden. Natürlich gibt es verschiedene Pakete, wie auch SAP, die sich in der Umgebung von Linux installieren, warten und nutzen lassen – aber dies ist in vielen Fällen mit hohen Kosten und einem enormen Aufwand verbunden. Die Alternative über das Internet bietet mehr Flexibilität und ist auch für kleine Unternehmen mit dieser IT-Basis eine gute Alternative.
ERP Systeme über das Internet
Die Nutzung von ERP-Systemen im Internet ist bereits seit einigen Jahren stark im Kommen. Immer mehr nutzen die Möglichkeiten der Cloud, um Software im Internet zur realisieren und so einfach an allen Orten auf der Welt verfügbar zu machen. Die entsprechende Software verfügt über die gleichen Funktionen wie eine normale Softwareversion, ist dafür im Preis jedoch deutlich günstiger. Das Betriebssystem interessiert hier natürlich nicht – dadurch dass die Lösung im Internet angeboten wird, kann jeder mit seinem eigenen Rechner darauf zugreifen und das ERP nutzen. So klappt es auch mit ERP und Linux.
CRM Software für Linux
Eine gute CRM Software kann auch unter Linux verwendet werden
Linux ist ein kostenloses und frei verwendbares Betriebssystem, das immer mehr Anhänger bei den Unternehmen findet. Unternehmen brauchen oft gute CRM Software, also Programme, mit denen sie die täglichen Aufgaben beim Customer-Relationship-Management (auf Deutsch: Kunden-Beziehungs-Management) leisten können. Vorteilhaft ist der Einsatz von CRM Software für Linux, weil man hier in den Programmcode eingreifen kann und damit weitere Optimierungsmöglichkeiten für die Unternehmen schafft.
Anforderungen an eine gute CRM Software
Kundenansprache und Kundenkommunikation nehmen einen immer höheren Stellenwert ein, wenn es um die Gewinnung von Neukunden oder die Bindung von Altkunden geht. Erfolgreich ist man in der Kundenkommunikation, wenn zum Zeitpunkt der Kommunikation alle relevanten Kundeninformationen zur Verfügung stehen. Dies leistet gute CRM Software für Linux, denn die in den Datenbanken hinterlegten Kundeninformationen werden dem Mitarbeiter auf seinem Bildschirm angezeigt und er kann diese nahtlos in das Gespräch einfließen lassen. So werden Interessenten schneller zu Kunden gemacht, denn in einen Nachfolgegespräch wird der potentielle Kunde davon überzeugt, dass das Unternehmen stets um seine Bedürfnisse weiß und diese zeitnah in den Verhandlungsprozess einzubeziehen kann. CRM unterstützt auch unter Linux den Mitarbeiter mit zeitnahen Daten und Fakten und lenkt damit die Aufmerksamkeit auf die unmittelbar anstehenden Aufgaben.
Der Vorteil von Linux bei der CRM Software
Linux ist ein offenes Betriebssystem und unter Linux zertifizierte Software übernimmt diese Offenheit. Deshalb ist es bei Linux wesentlich einfacher, die Software auf die spezifischen Bedürfnisse des Nutzers abzuändern. So kann man noch zielgenauer die Software-Umgebung gestalten und dem Mitarbeiter im Kundengespräch noch passender die notwendigen Informationen zur Verfügung zu stellen.
Linux und Forex
Gerade wenn es um sensible Daten geht, wie beispielsweise beim Forex Trading, lernt man ein sicheres Betriebssystem wie Linux zu schätzen. Die meisten Linux Benutzer schwören auf dieses Betriebssystem und würden Windows nur recht ungern auf ihrem Computer installieren. Die gute Nachricht gleich vorweg: Auch mit Linux ist das Forex Trading problemlos möglich.
Warum Linux?
Sie sind zufällig auf diesen Artikel gestoßen und haben noch nie von Linux gehört? Hier eine kurze Zusammenfassung: Bei Linux handelt es sich wie den meisten bekannt sein dürfte um ein Betriebssystem. Die wichtigsten Programme sind bereits im Lieferumfang enthalten. Es gibt verschiedene Distributionen, die sich in Bedienoberfläche und Programmen unterscheiden. Es gibt alle Arten von Software die es auch für Windows gibt (Bürosoftware, Brennsoftware und Bildbearbeitungssoftware sowie Spiele). Linux hat große Vorteile gegenüber anderen Herstellern von Betriebssystemen, da es ist nicht so anfällig für Viren ist und stabiler läuft. Linux ist kostenlos, da Programmierer weltweit Programme entwickeln und das Betriebssystem in ihrer Freizeit weiter entwickeln. Jeder darf an den Programmen arbeiten und Veränderungen werden gegebenenfalls freigegeben. Natürlich kann man Linux auch kaufen, je nachdem für welche Distribution man sich entschieden hat. Für Einsteiger eignet sich beispielsweise Suse-Linux.
Was genau ist Forex?
Zurück zum Forex Trading. Einsteiger im Forex Handel sollten sich an einen Anbieter wenden, der sich nicht auf einen bestimmten Sektor spezialisiert, sondern alle Wege des Devisenhandels offen hält und auch seine Software auf mehreren Plattformen anbietet. Forex ist der größte internationale Finanzmarkt für Währungen. Hier treffen Käufer und Verkäufer der ganzen Welt zusammen. Der Handel wird ausschließlich über einen Telematik-Markt abgewickelt und erfolgt über Internet oder Telefon. Um am Forex Markt mitzumischen, sollte man einige Erfahrung haben, um den Markt kennenzulernen und ein Gefühl dafür zu entwickeln. Deshalb ist es sinnvoll, sich eine Software anzuschaffen, die zum Beispiel auch mit dem Betriebssystem Linux kompatibel ist. Forex Broker bieten die möglichkeit an ein Demokonto zu eröffnen und auf dem Markt erstmal etwas sicher zu werden.Diese Demokonten können dann wie Echtkonten behandelt werden und man ist in der Lage entsprechende Geschäfte zu tätigen. Die Programme können meistens solange getestet werden wie man das möchte oder wenn man sich in der Lage fühlt am Markt mitmischen zu können. So kann man ein sicheres Betriebssystem mit Forex kombinieren und wird hoffentlich Erfolg am Forex Markt haben.
Metatrader und Linux
Auch die für das Fx Trading unter Händlern sehr beliebte Software Metatrader funktioniert unter Linux ohne Probleme. Das nachfolgende Video erklärt sehr hilfreich wie man bei der Installation vorgeht und mögliche Probleme umgeht.
Weiterführende Infos zum Thema Aktien und Forex
depotvergleich.com/depotuebertrag/
Linux nimmt im Klassenzimmer und Alltag Einzug
February 25, 2010 by admin
Kategorie Allgemeines
Linux nimmt im Klassenzimmer und Alltag Einzug
Der Einzug von Computern in das alltägliche Leben, ist längst kein Prozess mehr, sondern ein fester Bestandteil. Selbst sämtliche Lern- und Schreibaktivitäten werden von diversen Schulen durch sogenannte „Notebook-Klassen“, auf die meist mit Linux betriebenen Laptops, erweitert. Auch im Alter wirkt die Technik nicht mehr abschreckend, was diverse Statistiken klar herauskristallisieren.
Leistung trotz Sparflamme
Vor allen in wirtschaftlich schlechteren Zeiten macht der Preis den überwiegenden Prozentsatz für die Kaufentscheidung aus. Viele kennen das daraus folgende Problem der Nervenzerreißprobe durch die ewig bootenden Betriebssystemen und Ladezeiten, während denen ein Kaffee getrunken werden kann. Eine perfekte Alternative für abgespeckte Hardware, aufgrund des Sparpreises, ist eine Linux-Distribution
Viele Einsteiger und Schüler, deren Budget auf Sparflamme läuft, finden leistungsfähige und vor allem kostengünstige Computer dank einer installierten Linux-Distribution. Diese zeichnen sich meistens durch ein mehr als sehr rentables Preis – Leistung Niveau aus. Um auch Anfänger, die das Internet- und Technikzeitalter verschlafen haben, einen optimalen und billigen Einstieg zu gewährleisten, bietet der breit gefächerte Markt sogar Linux-Laptops mit vereinfachten Programmen.
Einzug im Schul- und Alltag
Durch den preiswerten Erwerb von leistungsfähigen Systemen mit Linux, hat sich nicht nur die Art des agierens verändert, sondern auch der dazugehörige Stiel. Wo früher Schulkinder mit typischen von weiten leuchtenden Fredys Schultaschen herum spazierten, sieht man breitere Laptop-Taschen, welche von Zeit zu Zeit auch ein paar Bücher beinhalten können. So werden Schultaschen zunehmend von „Bags“ und Laptop-Taschen ersetzt.
Selbst Postkarten und Papier verlieren immer mehr an Bedeutung, was in gewissen Situationen sogar vermeintliche Vorteile mit sich bringt. Mussten die Schüler früher mühsam die Hausaufgaben in der früh unter Stress abschreiben, können in modernen Schulklassen einfach Kopien der Arbeit per Mail versandt werden. Statt den Verwandten eine Postkarte zu senden, greift man ebenfalls bevorzugter Weise auf seinen E-Mail Account zurück, wodurch die Kommunikation in eigen Fällen stark gefördert wird. Ausgenommen die Ansichtskarten verlieren kaum an Ihrer Bedeutung.
Fazit
Durch die Notwenigkeit und den Bedarf und leistungsfähigen, aber dennoch günstigen Computern blüht die Nachfrage, an mit Linux-Distributionen ausgerüsteten Geräten, regelrecht auf. Die kostenlosen und mittlerweile sehr umfangreichen Linux-Programme sind ein weitere Aspekt der bei einer Kaufentscheidung beachtet werden sollte. Im Vergleich zu teuren „Ressourcenfresser“, ist der Einzug von Linux Systemen in diversen Bereichen mehr als nur vorteilhaft.
Motorola Milestone: Linux Android Smartphone
Das Motorola Milestone hat Android sehr stark verbreitet. Der Hersteller Motorola kam wie aus dem nichts mit dem neuen Smartphone und hat alle begeistert. Sehr beeindruckend ist die Einsetzung von Google Android. Das Google Betriebssystem entwickelt sich immer schneller und mittlerweile holt der Android Market gegenüber dem App Store auf.
Das Android Betriebssystem basiert auf Linux, ebenso wie bei Linux wächst bei Android die Nachfrage. Für die Kunden ist Android kein Problem mehr, da es mit dem Namen Google gebrandet ist. Darüber hinaus ist das quelloffene Betriebssystem für die Hersteller sehr preiswert. Im Großen und Ganzen ist Android von Google die ideale Alternative zu Windows.
Sehr stark gepusht wurde das Betriebssystem durch das Motorola Milestone. Nach Jahren ist Motorola mit einem hervorragenden Smartphone auf den Markt zurück gekehrt. Das Milestone, in den USA Droid, ist mit einer 5 Megapixel Kamera sowie eine UMTS Schnittstelle ausgestattet. Das Gewicht dieses Smartphones liegt bei rund 165 Gramm inklusive Akku.
Bei dem Akku handelt es sich um einen 1400 mAh Akku, dieser ermöglicht es bis zu 6 Stunden zu telefonieren und eine Stand-by Zeit von bis zu 350 Stunden. Das Milestone gibt es sowohl mit Vertrag als auch ohne Vertrag. Durch die zahlreiche Prepaid Tarife ist sehr attraktiv sich vor dem Kauf zu erkundigen, dafür eignet sich beispielsweise der yiim.de Prepaid Vergleich.
Vor allem durch seine QWERTZ-Tastatur kommt das Milestone von Motorola sehr gut beim Kunden an. Der Besitzer kann das Smartphone sowohl über eine Tastatur steuern als auch über das hervorragende 9,4 Zentimeter große Display. Das Milestone bietet somit mehrere Möglichkeiten zur Bedienung. Dies ist ein klarer Vorteil gegenüber dem Konkurrenten, dem iPhone.
Der Android Smartphone Markt wächst immer stärker, wodurch dieser Markt für Programmierer immer spannender wird. Der Android Market bietet Applikationen für Android Smartphones, wie der App Store von Apple für das iPhone.
Linux-Server und Suchmaschinenoptimierung
Ohne eine vernünftige Suchmaschinenoptimierung kommt heute keine Webseite mehr aus. Hier werden grundsätzlich zwei Bereiche unterschieden. Einmal die OnPage- und die OffPage-Optimierung.
Dieser Artikel befasst sich mit einem speziellen Bereich der OnPage-Optimierung:
Der richtigen Konfiguration eines Linux-Servers.
Worauf kommt es an?
Wichtig für eine gute Indizierung der Seite durch Google sind suchmaschinenfreundliche URL’s auch sprechende URL’s genannt. Die meisten der heute eingesetzten CMS und Shopsysteme bieten im System die Möglichkeit, URL’s automatisiert umschreiben zu lassen. Bei CMS ohne diese Möglichkeit, muss in der .htaccess eine entsprechende Einstellung vorgenommen werden. Doch reicht die entsprechende Einstellung im CMS nicht allein aus. Es wird eine so genannte Rewrite-Engine benötigt.
Beim Apache heißt das zu installierende Modul mod_rewrite. Nach entsprechender Einstellung (in der Regel durch den Server-Admin vorgenommen), ist die Ausgabe von suchmaschinenfreundlichen URLs kein Problem mehr.
Bei Shopsystemen tauchen häufig noch php Session ID’s in den URL’s auf, die meist nach dem zweiten Klick wieder verschwinden. Sollte die weiterhin vorhanden sein so ist eine Fehleranalyse notwendig. Idealer Weise speichert der Server die Session-ID in einem /tmp/ Ordner. Sollte dies nicht funktionieren, liegt das meist daran, dass der entsprechende Ordner nicht die benötigten Schreibrechte hat. Da man als normaler User an diesen Ordner nicht herankommt (er liegt im Root-Verzeichnis des Servers), sollte man den Server-Admin bitten, die chmod-Einstellungen entsprechend zu setzen.
Sollte es dann immer noch nicht gehen, kann man in der .htaccess folgende Eintragung vornehmen:
php_flag session.use_trans_sid off
Sollten die Einstellungen am Server nicht vorgenommen werden können, kann man die Session-Id auch in einem Cookie übergeben. Dies ist jedoch bei Usern nachteilig, die in ihrem Browser keine Cookies akzeptieren.
Schnellere Auslieferung der Daten – Bessere Indizierung
Für eine gute Indizierung bei Google spielen auch die Ladezeiten der Webseiten ein Rolle.
Dies kann durch eine schnellere Übertragung der Daten vom Webserver zum Browser erreicht werden.
Für den Apache-Webserver gibt es die kostenlose PHP-Erweiterung gzip Compression.
Das Modul sorgt dafür, dass die vom Browser des Users angeforderten Daten vor dem Versand durch den Server komprimiert und im Browser wieder entpackt werden. Dies sorgt dafür, dass der Traffic insgesamt sinkt. Die Einstellung für gzip Compression richtig vorzunehmen, gleicht einem Spagat zwischen zwei Stühlen. Stellt man die Kompressionsrate zu hoch ein, sinkt zwar der Traffic, doch der Server wird mehr belastet, da durch die Komprimierung vermehrt Ressourcen in Anspruch genommen werden.
Selbstverständlich: aktuelle Software verwenden
Natürlich sollte man immer die aktuellsten Versionen von PHP und MySQL verwenden. Neben einer verbesserten Perfomance, schließen neue Versionen in der Regel auch vorhandene Sicherheitslücken und bringen neue oder verbesserte Funktionen mit sich.
Die Konfiguration eines Servers kann sich entscheidend auf die Suchmaschinenoptimierung auswirken. Wer perfekte Ergebnisse möchte, braucht unter anderem einen perfekten Server. Dabei ist es unerheblich ob die Suchmaschinenoptimierung aus München, Hamburg oder Berlin durchgeführt wird, da auch von einem lokalem Standort regional, bundesweit oder weltweit optimiert werden kann.
Linux Verbreitung
Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Linux-User immer noch ganz klar in der Minderheit sind. 96% der Befragten hatten Windows auf ihrem Rechner installiert. Das Betriebssystem Linux verwenden hingegen nur 3% der Umfrage-Teilnehmer. Das Schlußlicht bildet Apple mit nur 2% Nutzung.
Die Studie wurde vom Institut für Demoskopie in Allensbach durchgeführt. Befragt wurden private Computernutzer. Mehrfachnennungen waren möglich, daher übersteigt die Summer die 100%.
Linux-Zeitschriften
April 29, 2009 by admin
Kategorie Einsteiger
Kaum ein Betriebssystem ist unter Computerprofis so beliebt wie Linux, weshalb natürlich auch einige Linux Zeitschriften herausgegeben werden. Viele Linux Zeitschriften sind auf bestimmte Zielgruppen abgestimmt.
Linux-Magazin
Bereits 1994 erschien die erste Ausgabe desr Linux-Magazin Zeitschriften. Diese Linux Zeitschrift wendet sich primär an professionelle Anwender. Jeden ersten Donnerstag des Monats steht eine neue Zeitschrift für ein paar Euro im Handel.
Linux-User
Die zweitälteste Linux Zeitschrift erscheint auch in Englisch, Polnisch, Rumänisch, Portugiesisch und Spanisch.Das auf Endbenutzer ausgerichtete Schwester-Zeitschrift LinuxUser erscheint im selben Verlag wie das Linux Magazin. Zunächst als Sonderheft konzipiert, gibt es LinuxUser nun an jedem dritten Donnerstag des Monats. Die Zeitschrift thematisiert eher den Einsatz von Linux in der Praxis.
Easy Linux
Die dritte Linux Zeitschrift des Linux New Media AG Verlages ist EasyLinux. Diese Linux Zeitschrift richtet sich an Anwender, die auf Linux umsteigen. Der Preis beträgt ebenfalls nur wenige Euro. Seit 2006 erscheint EasyLinux nur noch quartalsweise, dafür aber seitenstärker.
Sonstige Linux-Zeitschriften
Zu Beginn jedes geraden Monats erscheint freeX aus dem böblinger C&L Verlag. Hier wird nicht nur Linux, sondern auch andere freie BSD- und Unix-Derivate behandelt. In allen Zeitschriften liegt eine DVD mit Unix-Betriebssystemen und Anwendungsprogrammen bei.
Das Sonderheft der PC Praxis mit dem Namen Linux Intern aus dem Data Becker Verlag erscheint quartalsweise. Die Linux Zeitschrift enthält Konfigurationsanleitungen für Hard- und Software, sowie Produkttests. Es liegt auch eine DVD mit verschiedenen Linux-Distributionen und Software bei. Unter gleichem Namen erscheint bei Data Becker auch ein Buch.
Nicht zu vergessen ist natürlich auch die erste britische Linux Zeitschrift Linux Format, welche in viele Länder exportiert wird.
Fazit zu allen Linux Zeitschriften
Für jeden Kenntnisstand gibt es entsprechende Linux Zeitschriften. Ein Vorteil gegenüber Büchern ist die Leichtigkeit mit der die Artikel gelesen werden können. Also eher etwas für Zwischendurch, aber dennoch informativ. Die meisten Linux-Zeitschriften sind eine Bereicherung für die meisten Linuxuser.
Linux-Kongress
Es ist wieder soweit, zum zweiten mal findet die International Linux System Technology Conference in Hamburg statt. Vom 7. bis 10. Oktober dreht sich in der Hamburger Universität alles rund um Linux.
Inhalte werden Anleitungen, Vorträge und spezielle Schulungen sein. Das komplette Programm findet hier auf der folgenden Webseite.
Die Preise sind für solch eine hochkarätige Veranstaltung meiner Meinung nach durchaus berechtigt. Studenten erhalten zudem weitaus günstigere Tickets. Im Preis mit inbegriffen ist eine gedruckte Dokumentation und Getränke während der Veranstaltung.
Für alle eingefleischten Linux-Fans eine lohnende Veranstaltung. Zumindest für diejenigen die nicht gerade am anderen Ende Deutschlands wohnen wie ich. ;)
Das Ende für Windows XP?
Kommt bald der große Umstieg von Windows auf Linux? Diese Frage stellen sich mittlerweile bestimmt einige Unternehmen und Privatanwender, die bisher auf Windows gesetzt haben. Bereits kurz nach der Einführung von Vista war das Gejammer laut.
Auch aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass die meisten Anwender mit Windows Vista unzufrieden sind. Bis auf ein paar neue Funktionen und noch mehr grafischem Schnick Schnack scheint sich nicht viel verändert zu haben. Ich persönlich konnte mich mit Vista bisher auch nicht anfreunden und überlege langfristig vielleicht doch wieder komplett auf Linux zu setzen.
Die Ende von Windows XP ist bereits in vollem Gange. In Europa hat Microsoft den Verkauf bereits eingestellt. Die Frage ist wie Windows Vista auf Dauer von den Endanwendern angenommen wird. Mittlerweile gibt es ja auch für Linux recht anwender- und einstiegsfreundliche Distributionen.
Die andere Alternative zu Linux wäre natürlich auch ein Mac, der aber doch relativ teuer ist. Es bleibt spannend auf dem Betriebssystem-Markt. Wie sind eure Erfahrungen mit Vista?


